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Der Frühling ist da, die aufsteigende Energie in der Natur belebt uns wieder. Auch Heuschnupfen, die allergische Rhinitis beginnt jetzt viele Menschen intensiver zu belasten. Sie beruht nach Vorstellungen der westlichen Medizin auf einer übermässigen allergische Reaktion des Immunsystems auf Pollen in den oberen Atemwegen. Nase, Rachenraum und Bronchien sind am häufigsten betroffen. Auch die Augen und seltener die Ohren können von der allergischen Überreaktion betroffen sein.

Die westliche Medizindiagnostik ergründet die Allergene, also bestimmte Stoffe auf der Pollenoberfläche, auf die der Körper allergisch reagiert und versucht den Körper an diese Antigene in einem Prozess der Desensibilisierung zu gewöhnen. Diese Therapie führt man in der allergiefreien Zeit durch. Es gibt aber viele Patienten die trotz jahrelanger Desensibilisierungstherapie weiterhin an Heuschnupfen oder allergischem Asthma leiden.
Die Chinesische Medizin hat einen anderen Ansatz, der auf der Vorstellung aufbaut, dass die oberen Verdauungsorgane, das Milz Pankreas System geschwächt sind, die Nahrung nicht ausreichend verdauen. Dadurch kommt es zu übermässigen allergischen Reaktionen in der Lunge, die zu Jucken und Brennen der Atemwege und der Augen führen. Von diesem Vorstellung ausgehend, stärkt man das geschwächte Milz Pankreas Organsystem in erster Linie mit Akupunktur und leitet die überschüssige Energie ab, die durch die allergische Reaktion an den Nasenschleimhäuten entsteht. 
Akupunktur kann sehr gut in der akuten Phase die Beschwerden lindern und die Allergiebereitschaft reduzieren. Wichtig ist aber eine Behandlungsserie in der allergiefreien Zeit- also im Herbst! 

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