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Behandlung der Wirbelsäule nach Dorn
Vielleicht haben Sie bis heute noch nicht all zuviel über Ihre Wirbelsäule und deren Funktion nachgedacht, außer vielleicht, Sie hatten irgendwo "dahinten" Beschwerden.

Das sollten Sie ändern, denn die Wirbelsäule ist viel mehr, als nur ein paar Knochen aufeinander gesetzt.

Zuerst einmal ermöglicht Sie uns natürlich den aufrechten Gang, die Fähigkeit, Arme und Beine zu bewegen und den Kopf nach rechts und links und nach oben und unten zu bewegen.

Im Ganzen besteht sie aus 24 Wirbeln: 7 Halswirbeln, 12 Brustwirbeln, 5 Lendenwirbeln und dem Kreuzbein.

Während die Wirbelkörper der Halswirbelsäule (HWS) nicht sonderlich kräftig ausgebildet sind, da sie schließlich nur den Kopf zu tragen haben, beginnt mit dem 7. Halswirbel eine deutliche Vergrößerung der einzelnen Wirbel, damit sie in der Lage sind, das gesamte Körpergewicht eines Menschen auf lange Dauer auszuhalten und damit das Rückenmark und die Spinalnerven zu schützen. Zwischen den einzelnen Wirbeln befindet sich eine gallertartige Masse: die so genannten Bandscheiben. Zahllose Bänder und Muskeln sorgen außerdem dafür, dass jeder Wirbel möglichst an seinem Platz bleibt.

Leider funktioniert das immer seltener ein ganzes Leben lang. Anatomisch unzulängliche Sitzmöbel, tiefe Autositze, sitzen an oder vor Geräten, einseitige Belastung, sportliche Unter- oder Überforderung etc. sind der Grund dafür, dass Gelenk - und Bandscheibenprobleme zunehmen. Aber nicht nur das: Fehlstellungen von Wirbeln und / oder Gelenken sind noch für weit mehr Krankheiten verantwortlich, als man sich vorstellen kann.

Die Behandlung der Wirbelsäule nach Dorn ist eine sanfte manuelle Therapie, mit der verschobene Wirbel und luxierte Gelenke wieder in ihre physiologische Lage gebracht werden.

Die Behandlung ist ungefährlich und nur mäßig schmerzhaft. Insbesondere die Reposition von Gelenken ist für den Patienten angenehm und schmerzfrei.

Trotzdem hat auch diese Therapie einen Haken: Sie erfordert Ihre aktive Mitarbeit.

Wenn Sie nicht bereit sind, die verordneten Übungen zu machen und zumindest - vorübergehend einige lieb gewonnene Angewohnheiten zu verändern, dann machen Sie bitte nicht die Therapie dafür verantwortlich, wenn Sie auch weiterhin "Ihr Kreuz mit dem Kreuz haben".

Sie bekommen von mir eine ausführliche, schriftliche Anleitung für die durchzuführenden Übungen, bitte machen Sie sie anfangs etwa 12 x täglich, damit sich Bänder und Muskeln wieder auf die neue Situation einspielen können.

Auch nach Genesung sollten Sie als Dauertherapie und Prophylaxe noch 3x täglich "Ihre" Übung machen, um Zivilisationsschäden an Wirbelsäule und Gelenken vorzubeugen.

Oftmals wird Ihnen erst nach einer Behandlung auffallen, dass Beschwerden von denen Sie nichts erzählt haben, trotzdem verschwunden sind, dass Sie vielleicht plötzlich auf die Lesebrille verzichten können, beim Husten, Niesen oder Lachen kein "Tröpfchen" mehr verloren geht, Potenzstörungen seltener oder gar nicht mehr auftreten, klimakterische Beschwerden milder geworden sind usw. Vergleichen Sie dann Ihren behandelten Wirbel mit Blatt 2 und Sie werden wahrscheinlich feststellen, dass dort der Zusammenhang zu finden ist. Vielleicht war aber auch ein Akupunkturpunkt im Behandlungsgebiet und hat auf Umwegen für Ihre Gesundung gesorgt.

Wie auch immer, wenn der anfängliche Muskelkater erst verschwunden ist, werden Sie sich mit Sicherheit besser und gesünder fühlen, ob bereits ganz gesund hängt von der Dauer und der Heftigkeit Ihrer Beschwerden ab.

Viel Erfolg mit der "Sanften manuellen Therapie nach Dorn".

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Therapeuten: Praxis
Dr.Hemm
Praxis
A. Noll
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