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    Gua Sha- eine besondere Schabetechnik

    Des Öfteren erklären wir unseren Patienten, dass die Chinesische Medizin zwar nahezu nebenwirkungsfrei ist, aber dennoch nicht unbedingt der Vorstellung von „sanfter Medizin“ entspricht. Dies wird bei der Anwendung der Behandlungstechnik „Gua Sha“ durchaus deutlich: Auch wenn die Empfindung und der Schmerzgrad sehr unterschiedlich ausfallen, sind doch alle Patienten zu Recht irritiert beim Anblick der rötlichen „Striemen“ am Rücken .

    Was bedeutet Gua Sha?

    Gua bedeutet wörtlich übersetzt „reiben“ oder „schaben“, Sha beschreibt den Zustand der Veränderung der Hautoberfläche. Diese Methode stammt aus der Volksheilkunde und wird fast im ganzen asiatischen Raum seit Jahrhunderten angewendet um Krankheiten zu behandeln. Der Name der Schabetechnik variiert dabei in den verschiedenen Ländern.

    Traditionell wird mit einem abgerundeten Tierhorn, Porzellanlöffeln oder Jadescheiben auf der eingeölten Haut gerieben, bis sich auf der Ha

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    Kraftsuppe nach der Chinesischen Heilkunde

     

    Bei Chinesischer Kraftsuppe wird davon ausgegangen, dass durch die lange Kochzeit eine energetische Einheit der Zutaten erreicht wird und die Essenzen in die Suppe über gehen. Neben der so erreichten Wärmezufuhr wird auch die Verdauung erleichtert, da im Kochvorgang bereits „vorverdaut“ wurde. Besonders in der kalten Jahreszeit, bei Infektanfälligkeit, nach längerer Erkrankung oder Kältegefühlen, aber auch einfach zur allgemeinen Stärkung empfehlen sich Kraftsuppen.

     

    Das Grundrezept für eine kräftigende Fleischbrühe kann für 3-4 Tage (im Kühlschrank gelagert) vorgekocht werden.

    Gerechnet für einen großen Suppentopf mit etwa 5 l benötigt man etwa 1 Kg Bio- Rindfleisch, 1 ganzes  Huhn oder anderes Fleisch mit Knochen. Im ersten Kochgang mit kaltem Wasser das Fleisch mit etwas Zitronensaft und Kurkuma kurz aufkochen und dann abseihen, den Schaum abwaschen. Dann mit warmen Wasser und Gewürzen wie Lorbeerblätter, K

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    Kinderwunsch und TCM

    Seit vielen Jahren behandeln wir in unseren Praxen PateintInnen mit Kinderwunsch. Inzwischen konnte auch die Wissenschaft viele Studien zum Thema Gynäkologie und Fertilität mit TCM publizieren (mehr Informationen hier: https://ogka.at/studien/gynaekologie-studien/ ).

    Doch was bedeutet integrative Kinderwunschtherapie eigentlich? Und wie lässt sich die Fruchtbarkeit mit der chinesichen Medizin verbessern? Welche Methoden können zusätzlich zu der Akupunktur noch genutzt werden? Zu diesem Thema haben wir einen Blog auf der beliebten Website naturmed.de geschrieben:

    https://www.naturmed.de/blog/tcm-akupunktur/chinesische-medizin-bei-kinderwunsch-behandlung/

    Schauen Sie auch regelmäßig in unserem Veranstaltungskalender, wir bieten jeden Monat einen Vortrag zum Thema Kinderwunsch/ Zyklus an

    https://www.naturheilkunde-online.de/b/331/819/vortraege-integrative-kinderwunschtherapie-2019

     

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    Schwarze Sesam-Bällchen

    Das Rezept für Sesam-Bällchen ist nicht aus unserer Feder und unter folgendem Link zu finden:

     

    https://www.youtube.com/watch?v=1ow03g9BxIc&fbclid=IwAR0isv1h3spGIwZEP-6H1TkI4K3ICivl59hn3TXeS26qZxJnQeeB5QvfesI

     

    Sie sind einfach zuzubereiten und nähren Blut, Yin und Essenz.

    ¾ Tasse schwarzen Sesam anrösten und im Mixer zermahlen.

    1 Tasse Walnüsse und

    ½ Tasse Goji-Beeren dazugeben, mit

    Getrockneter Ingwer (Vorsicht bei Hitzegefühlen)

    Zimt (Vorsicht bei Hitzegefühlen)

    Kardamom und Salz ergänzen und alles vermischen /mixen.

    Mit Honig oder noch besser Zuckerrübensirup oder Melasse vermischen und zu kleinen Bällchen formen.

     

    Und mehr zum Thema Blutmangel gibt es in unserem Blog hier zu lesen: https://www.naturheilkunde-online.de/b/371/819/blut-mangel-aus-sicht-der-tcm oder bei meiner wunderbaren Kollegin aus Österreich https://www.annatsu.at

    Blut-Mangel aus Sicht der TCM

    Aus Sicht der TCM kann ein sogenannter „Blut-Mangel“ lange vor westlichen Laborergebnissen oder einer handfesten Anämie auftreten. Auch ist das „TCM-Blut“ nicht 100% identisch mit der roten Flüssigkeit, die wir üblicherweise unter Blut verstehen. Unterschieden wird z.B. in Leber-Blut und Herz-Blut.

    An der Blutbildung in der TCM sind die Zang Fu Organe Herz, Milz und Nieren beteiligt, die Leber speichert dann das Blut in den Muskeln. Neben guter Ernährung (sowohl Essen als auch geistige Nahrung) spielen auch Lebensfreude (für das Herz-Blut), ein Gleichgewicht von Ent- und Anspannung und eine gute Grundsubstanz (in der TCM werden die Nieren mit der Essenz verbunden) benötigt. Bei einem akuten Trauma wie ein Unfall oder einer Geburt mit viel Blutverlust aber auch, wenn über einen längeren Zeitraum diese Basis fehlt oder durch zu viel Erschöpfung (körperlich oder geistig, schwere Erkrankungen oder Dauerbelastung) zu viel Blut verbraucht w

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      TCM Praxis Noll
      Schützenstr.8
      80335 München
      Tel.: 089-55027722
      Email: info@praxis-noll.de
       

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      TCM Praxis Noll
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      10779 Berlin
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